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Vom Riedberg ins Ginnheimer Wäldches

Sehenswürdigkeiten und Kunst im öffentlichen Raum sind rar auf dem Riedberg, einem der jüngsten Frankfurter Stadtteile. Somit ist dieser Wohn- und Wissenschaftsstadtteil kein Touristenziel oder kein klassisches Touristenziel.

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Ich kenne viele Frankfurter, die den Weg dorthin noch nie gefunden haben. Da seit Ende 2010 der Riedberg mit der U8 und U9 an die Stadtbahn angeschlossen ist und es neben der Haltestellte Uni-Campus Riedberg im Riedberg-Zentrum Parkmöglichkeiten gibt, habe ich diesen Standort als Start der Route gewählt und es kann sich angeschaut werden, was im Nordwesten Frankurts seit 2001 auf der grünen Wiese entstanden ist.

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Ziel der Strecke ist es, so wenig durch bebautes Gebiet zu laufen und städtisch ist nur der kurze Abschnitt vom Riedberg-Zentrum am Gymnasium Riedberg vorbei zum Anfang des bereits fertiggestellten Teils des Kätcheslachparks. Von dort aus geht es immer bergab entlang des Bachs und am Kätcheslachweiher vorbei bis hinunter zum Kalbach. Dem Kalbacher Niddapfad folgen wir flussabwärts bis zum alten Flughafen Bonames.

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Auf der Start- und Landebahn des ehemaligen Hubschrauberflugplatzes der US Army lernten viele Kinder aus den nördlichen Stadtteilen jetzt Fahrradfahren oder Inline-Skaten. Besonders interessant ist, dass Teile des Flughafens komplett in Ruhe gelassen werden und man Jahr für Jahr beobachten kann, wie sich die Natur das Areal zurückerobert. Wer eine Pause einlegen möchte, kann hier im Tower Cafe einkehren.

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Das Frankfurter Grüngürteltier sitzt auf der Brüstung der Robert-Gernhardt-Brücke über die Nidda. Da auch im späteren Verlauf das Glitzermoos in der Unterführung unter der A661 am Südufer der Nidda ist, habe ich im Streckenplan den Weg entlang des Südufers gewählt. Da der Uferweg dort befestigt ist, sind dort viele Radfahrer unterwegs und gerade an schönen Sonnentagen am Wochenende empfiehlt sich mit Hund die Uferseite zu meiden und den nördlichen Uferweg zu nehmen.

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Am City-Camp Frankfurt und dem Freibad Eschersheim können jetzt erstmal ein paar Meter gemacht werden. Wer dann auf der Höhe der Maybachbrücke schon genug hat, kann die Tour jetzt abbrechen und in der Nähe des Weißen Steins im Drosselbart einkehren. Zurück zum Ausgangspunkt kann vom Weißen Stein die U-Bahn U8 genommen werden.

Auf den nächsten Metern entlang der Nidda gibt es nur einer Seite einen Uferweg. Auf der Wiese hinter der Römerstadt kann aber wieder von nördlichen Ufer auf das Südufer gewechselt werden. Da der Weg auf der Südseite unbefestigt ist, bleiben die Radfahrer in der Regel auf der Nordseite.

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Ziel der Route ist das ehemalige Brauhaus Wäldches, das mittlerweile nur noch Ginnheimer Wirtshaus heißt. Um zurück zum Ausgangspunkt zu kommen, kann ab Niddapark (die vermutlich trostloseste U-Bahn Station in ganz Frankfurt) die U-Bahn U9 genommen werden.

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Hi, ich bin Thomas und Co-Autor hier im Blog. Noch habe ich kein eigenes Wohnmobil und bin somit nur "Mitfahrer" bei meinem Bruder. Wenn ich mitfahre, dann bin ich für Fotos und Videos zuständig und nach einer Reise schreibe ich auch gerne darüber. Außerdem kümmere ich mich um die Technik hinter dem Blog.

2 Kommentare

  1. conny sagt

    Schön wäre es, wenn man zu Beginn der Route schon weiß, wieviel km und wieviel Zeit man für die Route benötigt.

  2. In der Sidebar habe ich jetzt unter der Karte zum Startpunkt eine kurze Routeninfo eingetragen. Diese müssen wir bei den übrigen bestehenden Routen noch nachtragen.

    Für die Dauer habe ich mit einer Geschwindigkeit von 4km/h gerechnet.

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